Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen

Aktuelles

03.05.2019

Transfer: BIMAQ übergibt Software an Deutsche WindGuard GmbH

Das ForWind-Mitglied BIMAQ (Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft) hat jetzt die Software „Transition Finder“ an die Deutsche WindGuard GmbH übergeben. Sie ist das Resultat einer gemeinsamen Entwicklung zur aerodynamischen Optimierung von Rotorblättern. Es handelt sich um Bildverarbeitungsalgorithmen für thermografische Aufnahmen, um die Umströmung von Rotorblättern zu visualisieren. In die Entwicklung flossen Daten aus Messkampagnen im Großwindkanal in Varel und im Freifeld ein.

02.04.2019

Neues ForWind-Mitglied und neu gewählte Vorstandssprecher

Auf der Sitzung des ForWind-Vorstandes am 14. März 2019 wurde Prof. Dr. Jürgen Peissig von der Leibniz Universität Hannover als neues Mitglied aufgenommen. Peissig leitet am Institut für Kommunikationstechnik das Fachgebiet „Nachrichtenübertragungssysteme“. Auf der Vorstandssitzung wurde Prof. Dr.-Ing. Peter Schaumann zum neuen Vorstandssprecher und Prof. Dr. Joachim Peinke zum stellvertretenden Vorstandssprecher gewählt. Der Vorstand dankt dem bisherigen Vorstandssprecher Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben, der das Amt turnusmäßig übergibt.

25.03.2019

Innovative Werkstoffe für Rotorblätter

Im Verbundprojekt HANNAH entwickeln und prüfen ForWind-Wissenschaftler der Leibniz Universität Hannover und ihre Projektpartner neuartige Werkstoffe für Rotorblätter von Windenergieanlagen. Dabei soll das vielversprechende Potenzial von nanomodifizierten Werkstoffen und hybriden Laminaten für die industrielle Anwendung im Rotorblattbau genutzt werden, um die Lebensdauer von Rotorblättern zu verlängern. HANNAH wird mit 3,3 Millionen Euro vom BMWi gefördert und vom Institut für Statik und Dynamik koordiniert.

19.02.2019

Neuer Modellwellenkanal am ForWind-Standort Hannover

Am 19.02.2019 wurde am Forschungszentrum Küste in Hannover ein Modellwellenkanal eingeweiht. Der Kanal im Maßstab 1:10 ist ein Modell des Großen Wellenkanals in seiner künftigen Ausbaustufe. Mit ihm lassen sich gleichzeitig Strömung und Wellen erzeugen. So können ForWind-Wissenschaftler das Wechselspiel zwischen beiden und die zeitgleiche Belastung von Bauteilen für Offshore-Windenergieanlagen durch diese beiden Faktoren untersuchen. Der Bau des Modellwellenkanals sowie die Erweiterung der großen Anlage erfolgen im Großforschungsprojekt „marTech“.