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Oswald- Studie

Im November 2004 wurde ein Raumordnungsverfahren für die durch die E.ON Netz GmbH geplante Höchstspannungsfreileitung von Ganderkesee (Landkreis Oldenburg) nach Diepholz/St. Hülfe (Landkreis Diepholz) eingeleitet.

Ein Schwerpunkt der von den beteiligten Kommunen und Privatpersonen vorgebrachten Stellungnahmen war die Ablehnung der vom Antragsteller vorgesehenen Freileitung. Statt einer Freileitung wurden als Alternativen die Erdverlegung mittels VPE-Kabeln oder gasisolierte Leiter (GIL) gefordert.

Um im Raumordnungsverfahren auf umfassende Informationen zurückgreifen zu können, wurde ein Vergleich der Übertragungssysteme Freileitung, Kabel und GIL aus technischer, betriebswirtschaftlicher und umweltfachlicher Sicht erforderlich. Deshalb hat die Regierungsvertretung Oldenburg des Niedersächsischen Ministeriums für den ländlichen Raum, Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ForWind, das Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und Hannover beauftragt, die hier vorgelegte Studie zu erstellen. Die Studie wurde federführend durch den Leiter des Instituts für Energieversorgung und Hochspannungstechnik der Universität Hannover, Prof. Oswald, durchgeführt.

Ansprechpartner bei der Regierungsvertretung Oldenburg ist Bernhard Heidrich, Telefon 0441-7992251,

Ansprechpartner bei ForWind ist Dr. Marcel Krämer, Telefon 0441-361 16 - 721,

 

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Universität Hannover

 

ForWind Zentum für Windenergieforschung
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