Eine der ersten Adressen internationaler Windenergieforschung

Ministerpräsident Stephan Weil besucht ForWind


Oldenburg. „Niedersachsen ist Windenergieland Nummer 1 und auch bei der Windenergieforschung ganz vorne mit dabei. Ich freue mich, dass wir eine der ersten Adressen der internationalen Forschung auf diesem Feld hier in Oldenburg haben“, sagte Ministerpräsident Stephan Weil bei seinem heutigen Besuch von ForWind, des Zentrums für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. Auf dem Oldenburger Uni-Campus nahm Weil auf seiner Sommerreise die neue Forschungsinfrastruktur des Labors für Turbulenz und Windenergiesysteme (WindLab) in Augenschein, das einen einzigartigen Turbulenz-Windkanal beheimatet. Die Anlage ermöglicht es, die Interaktion von realistischen turbulenten Windströmungen einerseits und Windenergieanlagen und -parks andererseits im Labor zu reproduzieren und zu analysieren. Die Oldenburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben dazu leistungsfähige Turbulenzgeneratoren und skalierte Forschungswindenergieanlagen entwickelt, von denen Weil sich beeindruckt zeigte. „Windenergie ist eine der tragenden Säulen der zukünftigen Energieversorgung“, so der Niedersächsische Ministerpräsident. „Die Universität Oldenburg hat die Forschung auf diesem Gebiet langjährig und zielstrebig ausgebaut und trägt so aktiv zum Gelingen der Energiewende bei.“


Besuch Minister Weil Großes Medieninteresse beim Besuch des Niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil bei ForWind im WindLab. Unten: Halten dem Sturm stand: Universitätspräsident Prof. Dr. Dr. Hans Michael Piper, Ministerpräsident Stephan Weil, ForWind-Vorstandsmtglieder Prof. Dr. Joachim Peinke und Prof. Dr. Martin Kühn sowie ForWind-Geschäftsführer Dr. Stephan Barth